Die großen sportlichen Erfolge von Wilier Triestina sind weit mehr als bloße Siege. Sie sind der reinste Ausdruck unserer Kultur der Geschwindigkeit.
Und diese Kultur hat ein Gesicht. Genauer gesagt: viele Gesichter.
Das Gesicht von Fiorenzo Magni, Sieger des Giro d’Italia und dreifacher Gewinner der Flandern-Rundfahrt. Das Gesicht von Marco Pantani an der Alpe d’Huez, von Damiano Cunego und Jakob Fuglsang bei Il Lombardia, von Alessandro Ballan, Weltmeister in Varese, von Alessandro Petacchi im Grünen Trikot der Tour de France und von Daniele Bennati als Sieger auf den Champs-Élysées. Das Gesicht von Mark Cavendish, der auf seinem Filante SLR seinen 35. Etappensieg bei der Tour de France feierte – ein Rekord in der Geschichte des Rennens.
Jedes ihrer Projekte war der lebendige Beweis einer Vision: dass zwischen Sportler und Rennrad etwas Einzigartiges entstehen kann.
Seit über einem Jahrhundert meistern unsere Rennräder die härtesten Strecken und die bedeutendsten Rennen der internationalen Radsportwelt. Doch jeder Sieg markierte immer nur den Anfang von etwas Größerem.